GFK e.V. GFK Compact

GfK Compact

GfK Compact ist ein Informationsservice des GfK Vereins. Er berichtet über aktuelle Marktforschungsbefunde der GfK.

Die Rubrik Schlagzeilen gibt einen knappen Überblick über neue – nicht-exklusive – Marktforschungsergebnisse aus den verschiedenen GfK Bereichen.

Die FokusThemen sind kurze exklusive Artikel aus der Verbraucherforschung.

Im BlitzInterview befragen wir Vereins-Mitglieder und Experten korrespondierend zu den FokusThemen.

In der Rubrik RahmenDaten stehen offizielle Wirtschaftsdaten, deren Quellen und Links als Zusatzinfo zur Verfügung.

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wir Sie regelmäßig über neue FokusThemen.


Schlagzeilen: Der tägliche Frust

09.05.2012. Nervende Situationen im Alltag kennt jeder. Knapp 70% der Befragten benannten als Nervfaktor Nummer 1 “unfreundliche Verkäufer und Bedienungen”. Rund 60% beklagen “zu wenige Kassen geöffnet, z.B. im Supermarkt”, das kostet im oftmals hektischen Alltag zusätzlich Zeit. Ebenfalls ein Zeitfresser folgt auf Platz 3: knapp 60% beklagen den “Stau im Straßenverkehr”.

Weitere Schlagzeilen finden Sie hier Mehr >>

FokusThema: Familienstrukturen der Deutschen

„Wir könnten wieder mehr Kinder in Deutschland haben.“ Das sagte Familienministerin Kristina Schröder kürzlich anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demografie in Berlin. Dafür müsse man den Menschen die Chance geben, ihre persönlichen Vorstellungen vom Leben zu verwirklichen und Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Zwischen der Realität und dem Wunsch der Ministerin liegen Welten. Zwar stieg im vergangenen Jahr die Geburtenrate leicht, doch Haushalte mit Kindern sind nach wie vor in der Minderheit. Allerdings nicht in allen Regionen der Republik: In einigen südlichen und ländlichen Gegenden haben Familien mit Nachwuchs sogar die Nase vorn. Singles dagegen werden stark von Großstädten angezogen. Mehr >>

RahmenDaten: Frühjahrsgutachten 2012

Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose kommt in ihrem Frühjahrsgutachten zu folgender Prognose: Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach einem schwachen Winterhalbjahr im Aufwind. Die Institute prognostizieren eine Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,9% für das Jahr 2012 und um 2,0% für das Jahr 2013. Die Lage am Arbeitsmarkt wird sich dabei weiter verbessern und die Zahl der Arbeitslosen auf 2,8 Millionen in 2012 zurückgehen. Die Defizitquote des Staates wird voraussichtlich auf 0,6% sinken. Da die Verschuldungsquote mit über 80% noch sehr hoch ist, bewerten die Institute das derzeit zu beobachtende Erlahmen der Konsolidierungsanstrengungen kritisch. Die Schulden- und Vertrauenskrise im Euroraum schwelt weiter. Mehr >>

Editorial

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Claudia Gaspar,
GfK Verein


Die erste Familienserie, die zwischen 1954 und 1960 im deutschen Fernsehen lief, hieß “Familie Schölermann“. Sie bestand aus Vater, Mutter und drei Kindern. In der bekannten Fernsehserie „Ein Herz und ein Seele“ aus den 70er Jahren lebten neben den Eltern zumindest noch Tochter und Schwiegersohn mit im Haushalt. „Familie Heinz Becker“ mit seinen Ursprüngen in den 90er Jahren bringt es dagegen nur noch auf einen einzigen Sohn. Ein Spiegelbild der deutschen Wirklichkeit? Wenn Sie in einer Großstadt wie Berlin heute an beliebigen Haustüren klingeln, werden Sie in mehr als der Hälfte der Fälle sogar nur noch einen Einpersonenhaushalt antreffen. Lesen Sie mehr dazu im aktuellen FokusThema.

claudia.gaspar@gfk-verein.org